Hilfe - eine gefährliche Schönheit greift um sich
Beschreibung
Herkuleskeule od. Bärenklau
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Herkunft |
Kaukasus, Vorkommen bevorzugt feuchten aber lichten Standort auch schon an trockenen und schattigen Orten |
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| Beschreibung | Größe blühend bis 4 (in Worten VIER!) m, Blätter riesig eingeschnitten, gewisse Ähnlichkeit mit Rharbarber,
Stengel hohl, bis zu 10 cm Durchmesser, Wurzel senkrecht, kaum Seitentriebe Verbreitung EINE PFLANZE = (bis zu) 10.000 SAMEN Gefahr Rasante Verbreitung, Verdrängung einheimischer Pflanzen |
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| Gift | Fucumarin in allen Pflanzenteilen, Hautkontakt bedeutet u.U.schwere allergische Reaktionen! Verbrennungs-ähnlich - schmerzhaft - erhöht die Sonnenempfindlichkeit der Haut - ggf. Narben. Also: Vorsicht! |
Schutzmöglichkeiten
1. Hautkontakt vermeiden! Handschuhe u. Schutzkleidung!
2. bei Kontakt: betroffene Stellen abwaschen
3. Hautschutzcreme auftragen
4. bei besonders starken Reaktionen zum Hautarzt
Wirksame Bekämpfungsmethoden - gemeinsam ergreifen!!!!
Im April/Mai: Pflanze ausgraben! Wurzel in 15 cm Tiefe abstechen! Kontrollieren!
Im Juni/Juli: Blütendolde mit Vorsicht abhacken, Rest der Pflanze entfernen
Nicht Kompostieren sondern Verbrennen!!!
| Informationsaustausch und praktische Hilfe Die Naturschutzgruppe im Kulturverein Grünes Tor in Dahlwitz-Hoppegarten hat den Kampf gegen den Riesenbärenklau aufgenommen. Wir rufen Sie auf sich daran zu beteiligen! Dulden Sie diese Pflanze nicht in ihrem Garten! Schützen Sie sich und ihre Familie! Wir haben im April/Mai die Wurzel abgestochen und sind mit anderen Naturschutzgruppen über die Landesgrenze hinaus in Kontakt! Die unterschiedlichen Handlungsweisen im Umgang mit dieser Pflanze sind uns bekannt. Unsere Fragen an Sie: Email-Kontakt: Herr Peter Brock |
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